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Die drei Wissenschaftler im Gespräch, moderiert von der ETH World Food System Center - Bildungsdirektorin Michelle Grant (v.ln.r.): Dr. Lothar Aicher (Toxikologie), Philipp Staudacher (Doktorand ETH) und Prof. Dr. Robert Finger (Agrarwirtschaft und -politik) © LID

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Chancen und Grenzen von Pflanzenschutzmitteln

Ein Artikel von Renate Stoiber (bearbeitet) | 18.04.2019 - 12:34

Die beiden Volksinitiativen „Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“ und „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung“ prangern beide den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz an. Zusätzlich dazu publizierten Studien in der vergangenen Zeit den Nachweis von Pflanzenschutzmitteln in Böden und Fließgewässern (Nawa-Spez-Studie 2017, Journal of Applied Ecology).

Drei Wissenschafter antworten

Im Rahmen des öffentlichen Events der ETH (Eidgenössische technische Hochschule) Zürich unter dem Motto „Pesticides: What Does Science Say?“ brachten drei Wissenschafter die Meinung der Forschung zum Ausdruck. Sie beantworteten in einer Podiumsdiskussion die vom Publikum im Vorfeld eingesandte Fragen.

Die folgenden Fragen standen zur Diskussion:
• Was bedeutet es, wenn Grenzwerte bei Pflanzenschutzmitteln überschritten werden?
• Wo liegen die Gefahren von Pflanzenschutzmitteln für die Menschen?
• Sind biologische Pestizide besser?
• Was halten Sie von der Trinkwasser- oder der Initiative gegen synthetische Pestizide?

Die ausführlichen Antworten aller drei Diskussionsteilnehmer (Dr. Lothar Aicher – Toxikologe beim Schweizerischen Zentrum für angewandte Humantoxikologie, Prof. Dr. Robert Finger – Professor für Agrarwirtschaft und -politik und Philipp Staudacher – Doktorand bei der Eawag, Fokus International können Sie hier auf der Webseite des LID nachlesen.


Quelle: LID