Europawahl

ZVG präsentiert Positionspapier

Ein Artikel von Renate Stoiber (bearbeitet) | 03.05.2019 - 10:12
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Die Bürokratieanforderungen in der EU müssen auf ein Minimum begrenzt werden meint der ZVG in seinem Positionspapier zur EU-Wahl 2019 © Shutterstock

Bisher hätten z. B. die EU-Regelungen zum Pflanzenschutz das Ziel der Harmonisierung zur Stärkung des Binnenmarktes nicht erreicht. Der ZVG fordert deshalb die Durchsetzung eines einheitlichen Pflanzenschutzrechtes in Europa, das Instrument der Gegenseitigen Anerkennung in der Zulassungszone muss von allen Mitgliedern genutzt werden. Eine europäische Harmonisierung der Bewertungsmethoden in der Zulassung muss endlich greifen.

Wie Jürgen Mertz, Präsident des ZVG, betont, bekenne sich der Gartenbau zu Europa und zu den Errungenschaften aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Die Branche brauche auch zukünftig eine starke Europäische Union, wo Harmonisierungen den Binnenmarkt stärken müssen sie auch vollendet werden. Der Gartenbau ist ein wichtiger Bestandteil der Agrarwirtschaft mit einer entsprechenden volkswirtschaftlichen Bedeutung, der Sektor ist sehr breit gefächert.

Das gesamte Positionspapier des ZVG zur Europawahl 2019 ist hier verfügbar.


Quelle: ZVG