An Bahnhöfen, Friedhöfen oder Krankenhäusern sieht man neben den klassischen Snackautomaten auch immer häufiger Blumenautomaten. Die Möglichkeit, 24/7 Sträuße verkaufen zu können, wirkt wie ein... Mehr lesen ...
Die Wahl des Brautstraußes ist für jede Braut eine der wichtigsten Entscheidung für die Hochzeit – gleich nach dem Brautkleid. Zu diesem soll der Strauß natürlich perfekt passen. Außerdem soll er den Charakter der Braut unterstreichen und sich harmonisch ins Ambiente der Feierlichkeiten einfügen. Vor allem soll das Brautbouquet auch zu fortgeschrittener Stunde noch eine gute Figur machen. Mit der Chrysantheme lassen sich diese Anforderungen durchwegs erfüllen. Dank der Vielfalt in Größe, Form und Farbe sind die unterschiedlichsten Umsetzungsvarianten möglich – vom runden Biedermaierstrauß über stufige Sträuße bis zum abfallenden Brautbouquet. Außerdem eignet sich die Schnittblume dank ihrer langen Haltbarkeit besonders gut für eine Hochzeit.
Die Chrysantheme in der Sprache der Blumen
Wenn man sich mit der Geschichte des Brautstraußes auseinandersetzt, so muss man einen Blick zurück ins Mittelalter werfen. Schon damals kannte man die Tradition dieses floralen Hochzeitsschmucks. Die Aufgabe des Brautstraußes war allerdings eine andere als heute: er sollte die Braut vor bösen Geistern und Unglück beschützen. Wenn man sich das Herkunftsland der Chrysantheme, Japan, anschaut, dann passt die hübsche Blume perfekt. Dort gilt sie als kaiserlich und besitzt den Status einer Nationalblume. Aufgrund ihrer langen Blütezeit und Haltbarkeit ist die Chrysantheme Sinnbild für Glück und Wohlstand – die beste Grundlage für den ewigen Bund der Liebe. Zum Glück sind Chrysanthemen ganzjährig als Schnittblumen erhältlich. Es ist also egal, ob es eine zarte Frühlingshochzeit in Pastellfarben, eine feurig bunte Sommertrauung, ein herbstliches Fest oder sogar eine schneeweiße Winterhochzeit werden soll. Mit der Chrysantheme lassen sich alle Jahreszeiten wunderbar floral gestalten.