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Besondere Kranzformen

Ein Artikel von ST | 13.08.2007 - 14:43
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Bewusstes Gestalten anstelle von orientierungslosem Basteln lautet die Devise beim Meisterkurs für Floristen in Innsbruck unter der Federführung von Nicole von Boletzky. Dieses Bestreben spiegelt sich in allen Werkübungen wider. Die theoretischen Unterlagen basieren auf neuesten Erkenntnissen der Formgebung und bilden daher das elementare Fundament für ein umfassendes Verständnis. Auf diesem Weg wird ein hohes Niveau der praktischen Umsetzung erreicht.

Das Material steht im Vordergrund
Das Ergebnis und die gewonnenen Fertigkeiten lassen sich gut in den ausgestellten Kranzformen wiedererkennen. Hier wurde nicht nur auf die Pflanzen bedacht genommen, sondern auch die unterschiedlichsten Materialien integriert. Hier war es wichtig, sich zunächst mit dem Kranz als solches auseinanderzusetzen und sich zu überlegen, aus welchem Material dieser bestehen soll. Egal ob dann Eisen, Wachs oder Gips zum Einsatz kamen, sie waren Teil der Gestaltung. Manche haben den Kranzkörper nur aus pflanzlichem Material gebildet, andere haben ihn hingegen komplett mit Blumen oder Holz abgedeckt.
Wie auch immer sich die Teilnehmer entschieden haben, was zählte waren die Ideen, das Auseinandersetzen mit den Materialien und die sorgfältige Umsetzung.