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Gramoflor: Torfreduzierung muss praktikabel sein

Ein Artikel von Entgeltliche Einschaltung | 01.06.2015 - 00:22
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"Wir wissen, dass wir als modernes Substratunternehmen gefordert sind, dem Gartenbau zukunftsfähige Lösungen anzubieten,“ sagt Josef Gramann der Inhaber des Familienunternehmens Gramoflor.

„Unsere Kooperation mit den Hortariern machte uns noch einmal deutlich, dass torffrei nur eine Lösung mit sehr begrenzten Möglichkeiten ist, und dass sie den Ansprüchen des professionellen Erwerbsgärtners nicht 100%ig gerecht wird“, ergänzt er.

Gramoflor geht deshalb den gangbaren Weg der Torfreduzierung und setzt auf langfristige und realistische Lösungen. „Durch die Arbeit unserer Fachberater vor Ort beim Kunden wissen wir, dass eine Torfreduktion von 20–30% heute bei den meisten Kulturen praktikabel ist“, bestätigt Josef Gramann. Dafür kommen aktuell vorwiegend die Holzfaser Lignofibre®, Grüngutkompost und Cocopeat zum Einsatz.

Nachhaltige Landnutzungskonzepte

Schon vor Jahren wurde bei Gramoflor eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung eingerichtet, um noch intensiver an zukunftsfähigen Substraten zu arbeiten. Die Kultursicherheit beim Gärtner ist dabei das oberste Gebot.

Außerdem wird bei Gramoflor an sogenannten „nachhaltigen Landnutzungskonzepten“ gearbeitet, mit dem Ziel der zuverlässigen und langfristigen Lieferung von erprobten, nachwachsenden Rohstoffen für die Substratherstellung.

Neben all den Bemühungen für eine sinnvolle Torfreduzierung setzt man auch weiterhin auf den Rohstoff Norddeutscher Torf, der durch die Renaturierungsleistung der heimischen Torfindustrie einen wesentlichen Beitrag zum Moor- und Klimaschutz leistet. Auch diesem Weg bleibt man bei Gramoflor treu und weiß um die Vorteile der Gramoflor-eigenen Torfgewinnung im sogenannten „Ober-Unterfeld-Verfahren“.


Stand 399-53



Info: www.gramoflor.de