Als drittkleinstes Bundesland spielt das Burgenland für den österreichischen Gartenbau dennoch eine bedeutende Rolle. Hohe Qualität und Frische bei den Gartenbauprodukten und Intensiver Einsatz bis hin zu ehrenamtlichem Engagement innerhalb der Branche – das sind einige von vielen Stärken, welche den burgenländischen Gartenbau auszeichnen. Das nach der Philosophie des Nachhaltigkeitsgedankens angelegte Feriendorf Vila Vita Pannonia in Pamhagen/Bgld. bot die ideale Kulisse für die diesjährige Bundesgartenbautagung, welche von 14.–16. September stattfand. Der erste Tag der Tagung wurde überwiegend für interne Termine und Sitzungen sowie Arbeitskreise genutzt. Veranstaltungen und Vorträge zu aktuellen Thematiken wie z. B. zum Pflanzenschutzmittel-Gesetz neu standen am 15. September auf dem Tagungsprogramm.
Beim Galaabend hoben die zahlreich geladenen Ehrengäste die beachtliche Entwicklung des Landes und den Beitrag des burgenländischen Gartenbaus zu diesem heutigen Wohlstand hervor.“Wir sind stolz auf die Entwicklung des Landes seit 1921“, wies LH-Stv. Mag. Franz Steindl zugleich auf das 90-jährige Jubiläum des Burgenlandes hin.
„Der Gartenbau ist eine kleine aber feine Gruppe und ein wichtiger Zweig innerhalb der Landwirtschaft, welche viel Fachwissen und Erfahrung hat“, zollte auch Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger, Präsident der burgenländischen Landwirtschaftskammer, dem Gartenbau seinen Respekt. Hautzinger sicherte zu, auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren und neue Entwicklungen mit Fortbildungsveranstaltungen zu fördern.
Tourismus-Landesrätin Mag. Michaela Resetar sprach den Erwerbsgärtnern für ihre mittlerweile 23-jährige Teilnahme am Blumenschmuckbewerb ihre große Anerkennung aus.
Nicht nur aus der Region waren Ehrengäste gekommen, sondern auch aus dem Ausland konnte man einen Ehrengast begrüßen. Der niederländische Landwirtschaftsattaché Martijn Homan stellte sich und seine Tätigkeit als Berater des niederländischen Landwirtschaftsministeriums vor. Homan bezeichnete Österreich als vorbildhaft für die Niederlande hinsichtlich seiner Vermarktungsstrategie von Bio- und regionalen Produkten.
Neben Funktionären aus Politik und Wirtschaft war auch der Bischof von Eisenstadt, Paul Iby, der Einladung zum Galaabend gefolgt.
Auch der Bundeslehrlingswettbewerb, welcher bereits zum 19. Mal stattfand, wurde wieder zeitgleich mit der Bundesgartenbautagung auf dem Gelände des Feriendorfs ausgetragen. 36 Kandidaten zu insgesamt 12 Teams hatten sich dem Bewerb gestellt. Auch Südtirol nahm teil. Das Burgenland konnte leider kein Team zum Bewerb entsenden. In der Fachschulauswertung wurde die Fachschule Langenlois/NÖ Sieger vor Ehrental/Ktn. und Ritzlhof/OÖ. Die ersten Drei in der Einzelauswertung heißen Claudia Retschek (1. Platz), Dominik Soukup (2. Platz) und Jacqueline Seckar (3. Platz); alle drei Sieger kommen aus Wien. In der Teamauswertung erhielt Wien den ersten Platz vor Tirol und Salzburg.
Erfreulich ist, dass die auf dem Parkgelände angelegten landschaftsgestalterischen Kleinparzellen auf der Anlage verbleiben und somit das Gelände in Zukunft bereichern dürfen.
Eine besondere Überraschung wurde GBC-Direktor Johann Rieger zuteil, der vom Bundesverband der österreichischen Gärtner (BVÖG) für seinen langjährigen intensiven Einsatz für die Branche mit dem goldenen Ehrenring ausgezeichnet wurde.
Landesobmann Albert Trinkl dankte allen Mitbeteiligten für die gelungene Veranstaltung. „Wir sind ein kleines Volk, das zusammenhält. So können wir die Zukunft bewältigen“, so Trinkls Appell zum Tagungsausklang.
Ök.-Rat Franz Sattler hatte abschließend die Ehre, zur nächsten.Bundesgartenbautagung im Jahr 2012 einzuladen, welche in Kärnten stattfinden wird.
Bei Tanz und Geselligkeit wurde noch lange gefeiert.
Am 16. September wurde als Abschluss der Tagung die Delegiertenveranstaltung des BVÖG abgehalten.
Ein Bericht zur Delegiertenversammlung wird als gesonderter Beitrag erscheinen.
Beim Galaabend hoben die zahlreich geladenen Ehrengäste die beachtliche Entwicklung des Landes und den Beitrag des burgenländischen Gartenbaus zu diesem heutigen Wohlstand hervor.“Wir sind stolz auf die Entwicklung des Landes seit 1921“, wies LH-Stv. Mag. Franz Steindl zugleich auf das 90-jährige Jubiläum des Burgenlandes hin.
„Der Gartenbau ist eine kleine aber feine Gruppe und ein wichtiger Zweig innerhalb der Landwirtschaft, welche viel Fachwissen und Erfahrung hat“, zollte auch Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger, Präsident der burgenländischen Landwirtschaftskammer, dem Gartenbau seinen Respekt. Hautzinger sicherte zu, auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren und neue Entwicklungen mit Fortbildungsveranstaltungen zu fördern.
Tourismus-Landesrätin Mag. Michaela Resetar sprach den Erwerbsgärtnern für ihre mittlerweile 23-jährige Teilnahme am Blumenschmuckbewerb ihre große Anerkennung aus.
Nicht nur aus der Region waren Ehrengäste gekommen, sondern auch aus dem Ausland konnte man einen Ehrengast begrüßen. Der niederländische Landwirtschaftsattaché Martijn Homan stellte sich und seine Tätigkeit als Berater des niederländischen Landwirtschaftsministeriums vor. Homan bezeichnete Österreich als vorbildhaft für die Niederlande hinsichtlich seiner Vermarktungsstrategie von Bio- und regionalen Produkten.
Neben Funktionären aus Politik und Wirtschaft war auch der Bischof von Eisenstadt, Paul Iby, der Einladung zum Galaabend gefolgt.
Auch der Bundeslehrlingswettbewerb, welcher bereits zum 19. Mal stattfand, wurde wieder zeitgleich mit der Bundesgartenbautagung auf dem Gelände des Feriendorfs ausgetragen. 36 Kandidaten zu insgesamt 12 Teams hatten sich dem Bewerb gestellt. Auch Südtirol nahm teil. Das Burgenland konnte leider kein Team zum Bewerb entsenden. In der Fachschulauswertung wurde die Fachschule Langenlois/NÖ Sieger vor Ehrental/Ktn. und Ritzlhof/OÖ. Die ersten Drei in der Einzelauswertung heißen Claudia Retschek (1. Platz), Dominik Soukup (2. Platz) und Jacqueline Seckar (3. Platz); alle drei Sieger kommen aus Wien. In der Teamauswertung erhielt Wien den ersten Platz vor Tirol und Salzburg.
Erfreulich ist, dass die auf dem Parkgelände angelegten landschaftsgestalterischen Kleinparzellen auf der Anlage verbleiben und somit das Gelände in Zukunft bereichern dürfen.
Eine besondere Überraschung wurde GBC-Direktor Johann Rieger zuteil, der vom Bundesverband der österreichischen Gärtner (BVÖG) für seinen langjährigen intensiven Einsatz für die Branche mit dem goldenen Ehrenring ausgezeichnet wurde.
Landesobmann Albert Trinkl dankte allen Mitbeteiligten für die gelungene Veranstaltung. „Wir sind ein kleines Volk, das zusammenhält. So können wir die Zukunft bewältigen“, so Trinkls Appell zum Tagungsausklang.
Ök.-Rat Franz Sattler hatte abschließend die Ehre, zur nächsten.Bundesgartenbautagung im Jahr 2012 einzuladen, welche in Kärnten stattfinden wird.
Bei Tanz und Geselligkeit wurde noch lange gefeiert.
Am 16. September wurde als Abschluss der Tagung die Delegiertenveranstaltung des BVÖG abgehalten.
Ein Bericht zur Delegiertenversammlung wird als gesonderter Beitrag erscheinen.





























